Wir waren schon einige Male in Honfleur, einer kleine Hafenstadt in der Normandie an der Mündung der Seine in den Ärmelkanal. Honfleur gehört zu den bekanntesten Orten der Region und wird in der Saison von Touristen regelrecht geflutet. Ende März war es erträglich und geradezu beschaulich.
Es ist eben ein sehr malerisches Städtchen. Besonders der alte Hafen, der Vieux Bassin, prägt das Stadtbild mit seinen schmalen, hohen Häusern und den zahlreichen Booten. Auch die historische Altstadt ist gut erhalten.




Ein bedeutendes Bauwerk ist die Holzkirche Sainte-Catherine, die im 15. Jahrhundert von Schiffszimmerleuten errichtet wurde. Auch das Musée Eugène Boudin erinnert an die enge Verbindung der Stadt zur Kunst, da Honfleur viele Maler des Impressionismus inspirierte. Die Kirche diente auch vielen Malern als Motiv.



Übernachtet haben wir sehr gediegen in der „Ferme Saint Simeon“ oberhalb von Honfleur. Im Bistro „La Boucane“ haben wir auch gut gegessen. Am nächsten Abend sind wir zu Fuss am Strand entlang in „La Chaumiere“ gelaufen. Hier hatten wir vor Jahren auch mal übernachtet, aber das Restaurant ist definitiv besser als das Hotel.




