Das Musée Unterlinden befindet sich in einem ehemaligen Kloster aus dem 13. Jahrhundert, das durch einen Erweiterungsbau der Architekten Herzog & de Meuron mit dem alten Stadtbad verbunden wurde.
International bekannt ist das Museum vor allem durch den Isenheimer Altar, eines der wichtigsten Werke der deutschen Renaissance. Der Altar wurde Anfang des 16. Jahrhunderts für das Antoniterkloster in Isenheim geschaffen. Die Gemälde stammen von Matthias Grünewald, die Skulpturen von Niclaus von Hagenau.



Neben dem Isenheimer Altar umfasst die Sammlung des Musée Unterlinden Kunstwerke und Objekte aus verschiedenen Epochen. Dazu gehören archäologische Funde, mittelalterliche und renaissancezeitliche Malerei, Skulpturen, Kunsthandwerk sowie Werke der modernen und zeitgenössischen Kunst.


Ich habe mir vor allem noch die Werke aus dem 20. und 21. Jahrhundert im neuen Anbau „Ackerhof“ angeschauen. Die Zeit eilte mal wieder, weil Urs mit Zino in einem Cafè wartete…
Besonders beeindruckend fand ich einige Bilder von Otto Dix, die er offenbar während seiner Zeit in Kriegsgefangenschaft im Lager in Colmar gemalt hat.





