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Ganz Mein Ding

Nolde Museum Seebüll

Mit „Seebüll“ haben sich Emil Nolde und seine Frau Ada einen Traum verwirklicht, in dem sie Architektur, Natur und Kunst an einem Ort zusammenbrachten.

Das Nolde-Haus entstand zwischen 1927 und 1937 und hier lebte das Paar auch, wenn es sie von Berlin aufs Land zog. Heute kann man unten noch die Wohnräumlichkeiten besichtigen, in den oberen Räumen ist das Museum untergebracht. Zeitgleich mir dem Haus entstand ein grosser Blumen- und Staudengarten. Jetzt war alles etwas verblüht, aber man konnte sich gut vorstellen, wie es noch im Spätsommer ausgesehen haben muss.

Das Museum zeigt mehrmals jährlich wechselnde Ausstellungen. Zum Zeitpunkt unseres Besuches war das Thema „Malermensch in Berlin“ und widmete sich Noldes Verständnis von Stadt und Land. So finden sich Bilder aus dem Nachtleben Berlins und aus dem Zoologischen Garten.

Es gibt auch ein Besucherforum, in dem es einen Museumsshop, ein sehr gutes Restaurant (wir haben uns eine Kartoffelsuppe geteilt, von der wir noch Tage geschwärmt haben :)), eine Malschule sowie eine laufende Filmvorführung über Leben und Werk von Emil und Ada Nolde gibt.

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Brigitte

Hallo, ich bin Brigitte! Mein Blog dreht sich um meine Leidenschaft fürs Entdecken – von besonderen Orten und kulinarischen Highlights bis hin zu inspirierenden Büchern.

Eine Antwort

  1. Dank deines Blogs erinnere ich mich an verschiedene Orte, die auch wir besucht haben. Insbesondere das Nolde-Museum hat es uns damals angetan. Wir waren im Juli 2018 dort und der Garten war üppig. Der Film im Museum hat uns sehr beeindruckt durch die Offenheit und die kritische Haltung dem Künstler gegenüber. Jedenfalls würde ich das Museum mit Vergnügen wieder besuchen – irgendwann werden wir bestimmt nochmals nach Sylt.
    Weiterhin schöne Reise!

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